Now Playing Tracks

Manchmal, wenn es regnet, dann muss ich an dich denken, über dich nachdenken. Immer wieder, trotz all der Worte zwischen uns, die nicht hätten sein müssen oder die fehlen und trotz all der Zeit, die inzwischen vergangen ist, seitdem ich dich das erste Mal wirklich gesehen habe. Ich denke darüber nach, ob es dir gut geht und wenn nicht, warum. Ob dein Zimmer gerade so unaufgeräumt ist wie immer oder ob dir Spaß macht, was du tust. […] Manchmal denke ich dann auch an die Zeit, wo es irgendwie in meiner Welt ein uns gab und wie viel du von dieser Welt in den Händen trugst. Und dann frage ich mich, ob du das wirklich verstanden hast damals und wenn nicht, ob du es jetzt tust und ob es doch hätte anders laufen können? Ich weiß zwar nicht wie, aber ich denke dann, du wüsstest es, wenn ich fragen würde. Weil du hattest immer eine Antwort parat und dann erinnere ich mich daran wie ich das geliebt habe und manchmal, da, ja da hab ich es auch einfach nur verflucht. Wenn es regnet und ich an dich denke, dann wird mir wieder klar, dass ich dich niemals vergessen werde, weil ich es nicht kann und weil ich es nicht will und dann hoffe ich, dass du das weißt und begreifst. Dann hoffe ich, dass du immer noch gut über mich denken kannst, falls das mal der Fall war und dass du nie aufhörst gut über dich zu denken. Ich wünsche mir dann, dass du weißt, dass ein Teil von mir dich immer lieben wird, nicht auf eine romantische Art und Weise, sondern so wie das eigene Lieblingsbuch, dass man, so schwört man sich, wenn es brennen sollte, auf jeden Fall rettet, weil man es immer bei sich tragen möchte. Manchmal, wenn es regnet, dann muss ich an dich denken und die Frage kommt auf “Warum, wenn es regnet?”, und sobald der Regen weniger wird und der Himmel wieder heller, spätestens dann muss ich lächeln, weil ich mir sicher bin, dass du die Antwort darauf wüsstest. Und diesmal, da weiß ich sie auch.
(via kussundschluss)

(Quelle: ichbrauchedichhierundjetzt)

To Tumblr, Love Pixel Union